Von 1938 bis 1947
Verbände der Steinindustrie
und der Keramikhersteller,
Wirtschaftsgruppe Steine/Erden
- Zweigstelle Ostmark;
Danach Überführung
in Organisationsstruktur nach Handelskammergesetz (HKG 1946) |
1947 bis 1957
18.4.1947 Konstituierung des
Vorstandes des Fachverbandes
Gustav Kapsreiter - Vorsteher,
Josef Köstler - Geschäftsführer
1950 erste Wahl nach HKG 1946,
18 Mitglieder im Fachverbandsausschuß
1.5.1957 bis 28.2.1983 Erich
Prader Geschäftsführer
Büroadressen:
1943 bis 1949: Wien 4., Brucknerstraße
4
1950: Wien 1., Stubenring 24
1950 bis 1960: Wien 4., Gußhausstraße
15
1960 bis 1984 Wien 1., Hoher
Markt 3
seit 22.10.1984: Wien 4., Wiedner
Hauptstr. 63
Errichtung von Fachgruppen und
Fachvertretungen in den Bundesländern
Ziel der Arbeit: Unterstützung
bei Wiederherstellung und Instandsetzung der Betriebe, insbesondere bei
Material- und Kapitalbeschaffung
Lohnerhöhung unter Zentrallohnkommission,
Preiserhöhung durch Genehmigung der Landesregierungen
Kollektivvertrag 20.12.1948:
Facharbeiter Betonsteinindustrie NÖ ATS 4,02/Stunde
Kollektivvertrag 22.7.1948:
Angestellte I / 1. und 2. Jahr ATS 428,--/Monat,
VI / nach 5 Jahren ATS 1.500,--/Monat
Inflationsrate 1948: 52 %
Zementpreis 16.5.1947: ATS
96,20/t
Schutz vor internationaler
Konkurrenz durch Kontingentierung - Ein- und Ausfuhr
Verbindung zu europäischen
Schwesterverbänden durch Ausrichtung von Tagungen und Kongressen sowie
Kontakte technischer und wirtschaftlicher Natur |
1958
Investitionsimpulse durch Gewährung
von ERP-Krediten in Höhe von 6,49 Millionen Schilling; Steigerung
des direkten Exportes um 5,6 %
Einführung neuer Wertzoll
nach Brüsseler Zollnomenklatur; 213 Anträge betreffend Maschinenzollfreistellungen
bzw. -ermäßigungen;
512 Einfuhranträge begutachtet
Erhöhung der KV-Löhne
um 6,5 %;
PAF-Mittel (Produktive Arbeitsplatzförderung)
für 2.100 Arbeitskräfte
Errichtung Fachschule für
Silikattechnik am Technologischen Gewerbemuseum (TGM)
1959
Produktionswertzuwachs 11,1
% auf 3,195 Milliarden Schilling.
Von 1952 bis 1996 Steigerung
um 95 % - von 1,82 Milliarden Schilling bzw. Exportsteigerung um 220 %
Einführung 45-Stunden-Woche
Durch Arbeitskräftemangel
Beeinträchtigung der Produktion; kompensiert durch Überstundenleistungen
mit Überzahlungen
ÖBB-Frachttarifreform
trifft Massengüter; Forderung der ÖBB, Straßentransport
prohibitiv steuerlich zu belasten
Schwierigkeiten mit Holzversorgung
in der Leichtbauplattenindustrie |
1960
Hochkonjunktur; Steigerung
des Produktionswertes um 15,4 %
Steigerung des Durchschnittsverdienstes
bei Arbeitern um 9,1 %,
bei Angestellten um 8,4 %.
ERP-Kredite in der Höhe
von 21,25 Millionen Schilling an Mitgliedsfirmen; zahlreiche Zollbefreiungsansuchen
für Maschinen und Ersatzteile für Investitionen
PRE-Kongreß (Europäische
Vereinigung der Erzeuger feuerfester Produkte) in Wien
1961
Arbeitskräftemangel in
der Bauwirtschaft, übermäßige Personalkostensteigerungen,
Lieferengpässe bei Nichtauslastung der vorhandenen Kapazitäten
(bedingt u.a. den Import von Vollmauerziegeln aus Oststaaten)
Beschleunigung des Zollabbaues
innerhalb der EFTA nach Vorbild der EWG, Diskriminierung österreichischer
Erzeugnisse
Offizieller gemeinsamer Assoziierungsantrag
an EWG der drei neutralen EFTA-Staaten - Schweden, Schweiz und Österreich
Beträchtliche Erhöhung
der Einfuhrkontingente für keramische Erzeugnisse mit der CSSR vereinbart
1962
Einführung Transportbetonproduktion
in Österreich
Konjunkturüberhitzung
Antidumpinggesetz beschlossen;
Fachverbandsanträge für
15 dumpinggefährdete Waren;
Einführung eines Antidumpingschutzes
für Wandfliesen - jedoch wirkungslos durch Produktionseinstellung
Silikattechnik am TGM mit Matura
statt Fachschule
1963
6 % Steigerung der Inflationsrate
ohne Saisonprodukte;
Zollbefreiungsanträge
für Importe von Maschinen
Erstmals Ist-Lohnerhöhung
(gegenüber früher nur Tariflohnerhöhung);
Neuauflage der Rahmenkollektivverträge
aus 1948; Arbeitskräfteknappheit; Kontingente für ausländische
Arbeitskräfte
Ablehnung von Antidumpinganträgen
für Mauer- und Dachziegel durch Dumpingbeirat des Bundesministeriums
für Handel und Wiederaufbau
1964
Investitionen durch ERP-Kredite
für Rationalisierungen und Kapazitätsausweitungen;
Preiskämpfe |
1965
Absenkung der EWG-Binnenzölle
um 30 %; Wunsch nach 13 Ausnahmen zur GATT-Zollabsenkungskonferenz (Kennedy-Runde)
Leopold Helbich Vorsteher nach
Gustav Kapsreiter
1966
Vorsitz in PRE 1966 und
1967 EUROGYPSUM-Kongreß
(Arbeitsgemeinschaft der europäischen Gipsindustrie) in Wien
EWG-interner Zollabbau, Diskriminierung
der österreichischen Exporte
Produktionsaufnahme von Steinzeugrohren
1967
Mehrwertsteuerseminar des Fachverbandes
Gemeinschaftswerbung der Ofenkachelerzeuger
ERP-Kredite von 64,79 Millionen
Schilling an Fachverbandsmitglieder
1.1.1967 völliger Zollabbau
innerhalb der EFTA
1.1. bis 30.9.1967 Antidumpingverordnung
für Baugipse
1968
100. Sitzung des Exekutivkomitees
samt Pressekonferenz
Ansteigen der Exporte um 20,87
% auf 619 Millionen Schilling
Neuregelung Forschungsförderung;
aus neugeschaffener Wohnbauforschung Projekt mit 2,5 Millionen Schilling
durchgeführt
Studienreise Sand-, Kies-,
Transportbeton- und Mörtelindustrie nach Holland
1969
ERP-Kredite in Höhe von
48,45 Millionen Schilling genehmigt; insgesamt bisher 405,36 Millionen
Schilling
Antidumpingantrag für
Steinzeugrohre |
1970
Einführung der 43-Stunden-Woche
Engpässe bei Ölversorgung
Führungskräfte -
Lehrgang in Seggauberg/Stmk.
Gemeinschaftswerbung Natursteinindustrie
Vereinbarung von Fremdarbeiterkontingenten
für Wien und Ausarbeitung von Richtlinien zur Gewährung der PAF
(Produktive Arbeitsplatzförderung)
1971
Studienreise der Sand-, Kies-,
Transportbeton- und Mörtelindustrie nach Schweden
FEPA-Kongreß (Europäische
Vereinigung der Schleifmittelerzeuger) im Juni in Wien
1972
Einführung Mehrwertsteuer
Gemeinschaftswerbung Ofenkachel,
Betonstein- sowie Ziegelindustrie
Betriebsanalysenvergleich Ziegel-
und Betonindustrie
Film für Silikattechnik
Beginn der Gipskartonplattenproduktion
1973
Arbeitsverfassungsgesetz
Untersuchung der Entwicklung
des Baumarktes durch Battelle-Institut
Ausstellung Naturwerksteinindustrie
1974
Einführung von Brennstoffkostenzuschlägen
als Auswirkung der Ölkrise
Durchforstung und Neuformulierung
der Arbeiterkollektivverträge
Entlassungen, Kurzarbeit
15 % Kollektivvertragslohnerhöhung
für Arbeiter
17,5 % Kollektivvertragserhöhung
für Angestellte
Inflationsrate: 9,5 % |
1975
Einführung Vidierungsverfahren
nach Außenhandelsgesetz
Richtlinie für Naßbaggerungen
PRE-Tagung in Wien
Fachverband als Mitglied im
Bauzentrum
1976
Gründung Arbeitsgruppe
Putz und Mörtel
Wirtschaftliche Landesverteidigung
zur Sicherstellung der bauwirtschaftlichen Erfordernisse
1977
Sonderbeilage der "Presse"
über die Steinindustrie
Wunsch des Handels auf Einbau
der Heizölzuschläge in Preise, mehrere Preiserhöhungsanträge
beim Preisunterausschuß
Kalkindustrie in Sendung "Autofahrer
unterwegs"
Massive Kapazitätsausweitungen
1978
Kontaktkomitee Keramikberufe
(Fachverband - Gewerkschaft Bau-Holz)
Forderung nach Rohstoffversorgungsgesetz
Enquete für zusätzliche
Wärmedämmstoffe
1979
Rohstofflenkungsgesetz
Zustellaufschläge für
Zement
Dieselzuschlag für Schotterindustrie
Energiesparen bzw. Energiesparsiegel-Vergabe
Ertragsrückgang und Insolvenzen,
teilweise durch Energiekostenentwicklung bedingt
Einführung des echten
Biennalsprungs; stufenweise Aufrechterhaltung der Überzahlung
Karl Bergmann, Präsident
des Österreichischen Normungsinstitutes |
1980
Inflationsschub durch Energiekosten,
Aussprache mit Baustoffhandel wegen Brennstoffkostenzuschlag, mehrere Preiserhöhungsanträge
beim Preisunterausschuß
Wärmeschutzverbesserung
FEPA-Sitzung in Salzburg
FEPF-Tagung (Europäische
Vereinigung der Erzeuger von Geschirr- und Ziergegenständen aus Porzellan
und Steingut) in Wien
1981
Pensionierung Franz Hassler
per 28.2.1981
Ausrichtung von etwa 25 Sitzungen
durch das Fachverbandsbüro (vor allem Exekutivkomitee, Schotter, Zement)
1982
Anträge auf Verbindlicherklärung
mehrerer ÖNORMEN (Zement, Beton und Gips)
Forschungsvorhaben "Polierfähigkeit
von Edelsplitten"
Forschungsvorhaben "Normgemäßer
Schallschutz im Wohnbau"
EURO-Schottertreffen im Burgenland
Ablehnung der Ausdehnung PAF
auf Baustoffindustrie als Saisonbetriebe
Neugestaltung der keramischen
Lehrberufe
Einführung von Stipendien
für Schüler der Höheren Abteilung für Silikattechnik
(Einstellung der Aktion Juni 1993)
Besprechung in Laibach wegen
jugoslawischer Niedrigpreiseinfuhren von Kalk
Berggesetznovelle: Einbeziehung
Quarz, Quarzit und Quarzsande in das Berggesetz
Einbeziehung aller grundeigenen
Mineralien in das Bergbauförderungsgesetz
1983
Teilnahme an Deutschen Naturwerksteintagen
samt Pressekonferenz
Forschungsvorhaben "Schlämmrückstände"
beschlossen
Vorvidierung von Gipswaren
Forderung nach Einbeziehungen
des Mauerwerks in die Wohnbauförderung (Brutto- statt Nettonutzfläche)
Ansteigen der Brutto-Kurzarbeit
Gründung der Arbeitsgruppe
Leichbauplattenindustrie und ÖASK - Österreichische Arbeitsgemeinschaft
für Sand und Kies
Rohstoffsymposium 9.11.1983
Arbeitsruhegesetz!
Ausnahme: Verhandlungen Arbeitsverbot
an Wochenenden für viele Baustoffbranchen
1.3. bis 31.8.1983 Walter Lindmaier
FV-Geschäftsführer
Seit 1.9.1983 Carl Hennrich
FV-Geschäftsführer
1984
27.6.1984 Pressekonferenz anläßlich
Erstausgabe eines Jahresberichtes
SEG- (Schmutz-, Erschwernis-
und Gefahren-) Zulage für Angestellte gefordert, davon 408 Fachverbandsbetriebe
(82 %) betroffen; eingeführt 1989
Transportbetonindustrie strebt
Arbeitszeitflexibilisierung der Tages-, Wochen- und Jahresarbeitszeit an
Vorsprache bei der Landesfachschule
Stoob wegen Direktornachfolge, Lehrplangestaltung, Lehrerpraktikum
48 Millionen Schilling ERP-Kredite
bewilligt
Problem Radioaktivität
von Baustoffen
Forschungsauftrag "Reibungsbeiwerte
nach Polieren" und "Los Angeles-Wert" |
1985
Dieter Kern, Vizepräsident
der Bundeswirtschaftskammer (bis 1995)
Carl-Eberhard Moldan EUROGYPSUM-Präsident
Verarbeitungsrichtlinien für
Wärmedämmputze samt Gütezeichen
Besprechung mit Bundesminister
Übleis zwecks Ankurbelung des Wohnbaues
Energiekolloquium des Fachverbandes
am 22.10.1985 samt anschließenden Energieberatungsaktionen
Beginn der bundesweiten Ziegelwerbung
Forschungsvorhaben "Schalllängsleitung
im Prüfstand"
1986
Folder für TGM/Silikattechnik
erstellt
Interner Expertenkreis für
Normen und Zulassungen
Verordnungsentwurf "Emissionsgrenzwerte"
erarbeitet
Neue Lehrwerkstätte Landesfachschule
Stoob, Zurverfügungstellung von Maschineneinrichtungen
Forderung des Preisunterausschusses
nach 3 %iger Ziegelpreisreduktion zur Kenntnis genommen
Forschung "Methylenblaumethode"
der Schotterindustrie
Feststellung der Fluoremissionen
im Fachverbandsbereich wegen Wunsch nach Rezipierung der TA-(Technische
Anleitung)Luft (ab 1.3.1986 in der BRD in Kraft)
Broschüre "Kiesabbau,
Lebensraum aus zweiter Hand"
Studienreise Sand-Kies in die
Schweiz
Initiative zur Gründung
eines europäischen Verbandes der Sand-Kies-Hersteller (nunmehr UEPG
- Verband der Europäischen Zuschlagstoffhersteller)
Mindesturlaub 30 Werktage
Fachverbandsseminar "Arbeitszeitgestaltung"
Vidierungsanträge auf
250.000 Tonnen Zement
Rupert Hatschek, Präsident
des FFF (Forschungsförderungsfonds der gewerblichen Wirtschaft)
1987
Konstituierung des Werbeausschusses
Betonsteinindustrie
Forschung "Analyse langfristig
bewährter Straßenkonstruktionen" der Schotterindustrie
Übernahme CEN-Sekretariat
für geneigte Dächer (TC 128)
2.6.1987 FV-Geschäftsführer
Erich Prader verstorben
Zwei-Etappenregelung für
Lohnerhöhungen
EUROGYPSUM-Kongreß in
Salzburg
Zusammenarbeit mit Fernsehsendung
"Made in Austria"
Anmeldung Bagatellkartell Leichtbauplattenindustrie
TGM-Schalllängsleitungsprüfstand
errichtet (Kosten 3 Millionen Schilling)
Veranstaltung "40 Jahre Fachverband
Steine-Keramik" am 29.9.1987 - Buchpräsentation mit Graf, Sallinger,
Schoeller
1988
1.11.1988 Kollektivvertragliche
Arbeitszeitverkürzung 38,5 Wochenstunden für Arbeiter und Angestellte
Durchführung von 14 Arbeitszeitsymposien
zur Arbeitszeitverkürzung und -flexibilisierung
Europäische Normungsarbeit
finanzielle Beteiligung
1. Clemens Holzmeister-Preis
(Juryvorsitz Wilhelm Holzbauer)
Palettenstudie des IMB, Reduktion
der Palettentauschgebühren
Initiative zur Vereinheitlichung
der Baubestimmungen
Besuch des deutschen Bautenministers
Oscar Schneider
Beschluß des Kammertages
zur Teilnahme an der EWG
Verländerung der Wohnbauförderung
und -forschung
Gespräch des Bundesministers
für wirtschaftliche Angelegenheiten mit deutschen, österreichischen
und schweizerischen Bauinstitutionen wegen Bauprodukterichtlinie
Fachverbandsstudienreise nach
Japan, Südkorea und Hongkong
1989
Vorträge zur Forschung
"Sicher Bauen mit Mantelbeton"
Gründung des Güteschutzverbandes
Holzwolle-Dämmstoffe
Beitritt zu CEPMC (Vereinigung
Europäischer Baustoffhersteller)
Einstufung von Kalk, Zement
und Transportbeton als ätzend bzw. reizend nach der Chemikalienverordnung
Präsentation des FFF in
mehreren Berufsgruppen
Forschungsvorhaben "Wand- und
Außenputzsysteme - Güteoptimierung - Risseminimierung" sowie
"Pfeilerversuche"
FEPF-Kongreß in Wien
Gemeinschaftswerbung von fünf
Branchen und WIFI-Unterstützung 412.000,- Schilling
Umweltaufwendungen im Fachverbandsbereich
550 Millionen Schilling |
1990
Asbest(verbots)verordnung -
in der Folge Einstellung eines Rohrwerkes
Vidierung für Ziegel aufgehoben,
nur Zement verbleibt
3 Folder: Kalk für Baustoffe,
Industrie und Umwelt
Informationsveranstaltung zur
Berggesetznovelle 1990
Emissionsgrenzwerte für
Zement, Ziegel und Gips auf Basis der ÖNORMEN; nunmehr Verordnung
nach § 82 GewO, BGBl.-Nr. 63, 715 und 720/93
Beteiligung an der Gründung
des Österreichischen Recyclingverbandes
1. Industriemeisterlehrgang
an der Berg- und Hüttenschule Leoben
WIFI-Werbezuschuß für
7 Branchen 525.000,- Schilling
Besuch des ungarischen Baumaterialienverbandes
in Wien
200. Sitzung des Arbeitsausschusses
Schotterindustrie
Veranstaltung "Baupolitik und
Baustoffnormung in Europa"
1991
200. Sitzung des Exekutivkomitees
Ausgaben für CEN-Reisen
460.000,- Schilling
300 Anträge Zementimporte
Entwurf Verpackungsverordnung
(ab 1.7.1992 in Kraft); Idee einer Insellösung für die Baustoffbranche;
in der Folge 25 Sitzungen dazu
Abschluß der Forschungsvorhaben
"Analyse langfristig bewährter Straßenkonstruktionen" der Schotterindustrie;
"KRC - Kalt eingebautes Asphalt-Aufbrechgut";
"Pfeilerversuche mit üblichen Baustoffen"
EWR-EG-Broschüre "Ein
Stein kommt ins Rollen"
1. Kontingentverordnung für
Zement (200.000 Tonnen), Wunsch auf Erhöhung nach 500.000 Tonnen;
Zementpreis 1.7.1991: ATS 1.119,50/t
Symposium "Kalk für Abwasser-
und Klärschlammbehandlung" samt Pressekonferenz in Wiener Neustadt
2. Clemens Holzmeister-Preis
(Juryvorsitz Wilhelm Holzbauer)
CEPMC-Exekutivkomiteesitzung
(Verband Europäischer Baustoffhersteller) in Wien
Unterstellung grundeigener
mineralischer Rohstoffe unter das Berggesetz, damit Überführung
vieler Betriebe in die Kompetenz der Bergbehörden
Tonlagerstättenatlas
1992
Umstrukturierung des Preisunterausschusses;
Auslaufen der genehmigten Preiserhöhungen gemäß Sozialpartnerabkommen
Studie "Verpackungssituation"
durch Forschungszentrum Seibersdorf
Fertigstellung der Forschungsvorhaben
"Wand- und Außenputzsysteme" sowie "Erdbebenuntersuchung von Mauerwerk"
Beginn der Arbeiten zur Vereinheitlichung
von vier
Arbeiter-Kollektivverträgen
(200 Lohngruppen, 20 Lohnordnungen)
Gründung Arbeitskreis
"Technik und Normen"
Fachverbands - Studienreise
nach Südafrika
Vortragsveranstaltung für
Bergbauunternehmen: Thema "EG-Beitritt"
Gemeinschaftswerbung Inland
- 8 Branchen, 625.000,- Schilling
Kosten für CEN-Sitzungen
620.000,- Schilling
1993
Ostliberalisierung
3. Clemens Holzmeister-Preis
(Juryvorsitz Gustav Peichl)
Emissionsgrenzwerteverordnung
für Zement, Ziegel und Gips
1.7.1993 UVP (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz)
in Kraft
Verhandlungen zu Selbstbeschränkungsabkommen
Zement mit Polen, Ungarn, Slowakei sowie Tschechien
Automatisches Lizenzierungsverfahren
für Zement und Betonwaren
Wanderausstellung "Wir stehen
auf Kies"
Forschungsvorhaben "Putzrisse
bei Leichtmauerwerk"
Kongreß "Die ökologische
Stadt"; Beteiligung von 6 Baustoffbranchen
Vorarbeiten ÖKO-Bilanz
Handbuch
Informationsveranstaltungen
Verpackungsverordnung in Brunn am Gebirge und Salzburg
Gründung Betriebe gewerblicher
Art zur Abwicklung der Werbung der Ziegel- sowie Betonsteinindustrie
Importkontingent 300.000 Tonnen
Zement
1994
Inkrafttreten EWR
Empfang Bundespräsident
Thomas Klestil; Europäische Bauministerkonferenz und Jahresversammlung
CEPMC
Novellierungsvorschläge
zum Berggesetz; Berggesetznovelle
1. Ausgabe Broschüre "Standpunkte
der Ziegelindustrie"
Letzte Beteiligung an EFTA-Bauexperten-Sitzung
in Wien
Einrichtung und Führen
des Transportbeton-Index
Branchenanalyse Steine-Keramik
Helmut Kramer/Österr. Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO)
Erhöhung Grundumlage von
1,5 auf 1,8 Promille
Meldescheinverfahren zu Zementimporten
eingeführt
Hearing des Bundesministeriums
für Umwelt über Einstufung von Zement nach dem Chemikaliengesetz
Podiumsdiskussion "Reaktionen
auf zukünftige Verkehrssteigerungen" (Schotterind.)
Übergabe Marmorboden Barbarakapelle
Wiener Stephansdom, Pressekonferenz der Naturwerksteinindustrie in Anwesenheit
von Kardinal Groer, Domkapitel sowie CEPMC-Präsident Peter Schuhmacher
UEPG-Generalversammlung in
Wien
WIFI Inlandswerbeaktion 10
Branchen; 475.000 Schilling |
1995
Österreich EU-Mitglied
Referendum der Wirtschaftskammern
über Pflichtmitgliedschaft (80,3 % Ja-Stimmen)
1995 bis 1997 Leopold Helbich
CEPMC-Präsident
CEPMC-Exekutivkomitee in Wien,
Leitung Leopold Helbich
Entwurf Bauproduktegesetz
Ausdehnung Wochenendarbeit
auf Gipskartonplattenerzeugung
Einführung Palettenmanipulationsgebühr
auf Wunsch des Baustoffhandels, ATS 5,- je Palettentausch und Anmeldung
als unverbindliche Verbandsempfehlung
Energieabgabediskussion auf
Gas und Strom; Forderung nach Plafondierung; Argumentationspapier der Kalkindustrie
Intervention beim Österreichischen
Statistischen Zentralamt wegen Außenhandelsdaten; bis Ende 1996 nicht
verfügbar
Diskussion Weiterbestand Berggesetz;
Novellierungsvorschläge
Fachverbandsbroschüre
"Ist & Soll"
Fachverbands - Studienreise
in die Volksrepublik China
1996
Kollektivvertrag 1.5.1996:
Facharbeiter Betonsteinindustrie ATS 111,70/Stunde
Kollektivvertrag 1.11.1996:
Angestellte I/1.und 2.Jahr - ATS 13.910,-/Monat, VI/nach 8 Jahren - ATS
63.074,-/Monat
Ausweitung der Organisationsstruktur
des Fachverbandes durch Neuerrichtung der Berufsgruppen Putz und Mörtel
sowie
Transportbeton, Trennung Faserzement und Leichtbauplatten; Errichtung von
zusätzlichen 12 Arbeitsausschüssen
Ausrichtung von 112 Sitzungen
durch das Fachverbandsbüro (ohne Kollektivvertragsverhandlungen, Besprechungen
und Sitzungen, die von Dritten einberufen wurden)
Im Zeitraum 1982 bis 1996 11
Forschungsvorhaben im Gesamtumfang von 23,3 Millionen Schilling abgewickelt,
wovon 14,7 Millionen Schilling von der öffentlichen Hand zugeschossen
wurden
1997
Berggesetz-Novellierung: Vorlage
umfangreicher Vorschläge an das Bundesministeriums für wirtschaftliche
Angelegenheiten
Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft
"Estrich"
Durchführung einer GALLUP-Umfrage
über Massivbaustoffe
Vorarbeiten zum Universum-Filmprojekt
"Spuren im Sand"
50-Jahr-Feier Fachverband Steine-Keramik;
Festvortrag des Präsidenten der OeNB, Verleihung von Ehrenzeichen
Fachverbandsstudienreise über
Singapur nach Australien |
1998
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
1998 |
1999
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
1999 |
2000
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2000 |
2001
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2001 |
2002
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2002 |
2003
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2003 |
2004
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2004 |
2005
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2005 |
2006
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2006/07 |
2007
60 Jahre Fachverband der
Stein- und keramischen Industrie 1947 - 2007
Jahresbericht
(Broschüre 2.420 KB pdf) |
2007
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2007/08 |
2008
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2008/09 |
2008
Informationen im IST-SOLL
Bericht des Fachverbandsbüros und im Jahresbericht
2009/10 |